Der virtuelle Dialog

Sie wollen über Wirkung und Werte von Public Relations Neues erfahren und diskutieren?
Wir erstellen dazu regelmäßig Beiträge und setzen uns mit diversen Aspekten der Kommunikation auseinander. Wir laden Sie herzlich zum virtuellen Gespräch ein.

Vertrauens- und Beziehungsaufbau in Zeiten von Corona

Vertrauens- und Beziehungsaufbau in Zeiten von Corona

Gespräch mit Heinz Goldemund, Trainer, Coach und Sparringpartner im Denkprozess.

Der Literaturprofessor Robert Harrison sagt in der NZZ: „(..) die Welt, in der wir ständig leben, fällt weg und wir können via Skype, Zoom oder Teams so viel kommunizieren, wie wir wollen, unser In-der-Welt-Sein lässt sich mit allen technischen Hilfsmitteln der Virtual Reality nicht wiederaufbauen. Vielleicht zum ersten Mal in unserem Leben realisieren wir, dass unsere Identität – unsere Selbstheit – wesenhaft an diese gemeinsam geteilte Welt gebunden ist und wir sie nicht aus eigener Kraft wiederherzustellen vermögen. Wir hängen also von anderen ab, wir hängen vor einer menschengemachten Infrastruktur ab.“

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Vertrauen – zwischen Arroganz und Demut

Vertrauen – zwischen Arroganz und Demut

Zwischen PR und Vertrauen könnte man ein unsichtbares Ist gleich stellen, denn um Vertrauen dreht sich alles in der PR-Arbeit. Unser gesamtes Selbstverständnis als PR-Beraterinnen rührt daher. Denn wofür werden wir oft engagiert? In erster Linie dafür, dass unseren Auftraggeberinnen und ihren Aussagen in der Öffentlichkeit vertraut wird, ungeachtet, ob es sich um eine soziale Organisation, ein Wirtschaftsunternehmen, eine Interessensvertretung, eine Universität oder Künstler*innen und Kunstschaffende handelt. Es ist wohl ein zentraler Motor jedes Menschen, gesehen, verstanden und anerkannt zu werden – letztlich ist das die Basis für Beziehungen. Besonders oft wird die Arzt-Patient-Beziehung in der Öffentlichkeit zitiert, die nur dann auch effektiv ist, wenn sie auf Vertrauen fußt.

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Brücke statt Mauer

Brücke statt Mauer

Als PR-Berater_innen sollen wir die Anliegen, Themen und Botschaften von Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen bestmöglich, d.h. sprachlich allgemein verständlich und inhaltlich schlüssig in die Öffentlichkeit tragen. Gerade im deutschsprachigen Raum haben wir mit der allgemeinen Verständlichkeit jedoch ein zunehmendes Problem, denn immer öfter greifen wir auf Anglizismen zurück, um „news“ oder „storys“, zu erzählen.

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